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Erlebnisreisen in die Sahara

Möchten Sie sich etwas Gutes tun und suchen Sie Erholung und Abstand von der Alltagshektik oder möchten Sie ganz einfach einmal eine völlig andere Welt kennenlernen, dann tauchen Sie mit uns ein in die Ruhe und Schönheit der Sahara. Genießen Sie die Weite der Wüste, die Herzlichkeit unserer nomadischen Begleiter, die Spannung bei der Entdeckung jahrtausende alter Felszeichnungen und verlieren Sie das Gefühl für Zeit und Raum - Reisen in die Unendlichkeit!

Schon Laurence von Arabien schrieb: "Niemand kann dieses Leben leben und unverändert daraus hervorgehen. Er wird für immer, mehr oder weniger deutlich, das Zeichen der Wüste, das Zeichen der Nomaden tragen; und er wird immer das Heimweh nach diesem Leben spüren, leise oder brennend, je nach seiner Veranlagung. Denn dieses grausame Land kann einen Zauber ausüben, dem ein gemäßigtes Klima nichts Vergleichbares entgegenzusetzen hat".

 

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AKTUELL, März '19, Südalgerien

Neue Algerienreise, in das lange vergessene Tal von Djerat, mit seinen fantastischen und einmaligen Felsgravuren.

Weitere Infos kommen in Kürze ...

AKTUELL, Dezember '18 - Tschad

Wir sind am 03.12.2018 von einer dreiwöchigen, ungeheuer eindrucksvollen Reise aus dem Tschad, zurückgekommen. Ziel war ursprünglich das Tibestigebirge, ganz im Nordwesten des Tschad. Auf dem Weg dorthin haben wir von Kämpfen bzw. Krieg zwischen Tubu-Stämmen und Regierungstruppen erfahren. Es geht um die Goldvorkommen im Nordosten des Tibesti-Gebirges. Genau dort wollten wir u.a. auch hin. Somit musste die Tour komplett geändert werden. Wir sind dann in den äußersten Nordosten des Ennedi-Gebirges gefahren, um uns dort u.a. fantastische, so sonst nirgendwo in der Sahara vorkommende Felsmalereien und insbesondere Gravuren anzusehen. Unser Glück war, dass wir eine ausgesprochene Koryphäe auf diesem Gebiet (Pier Paolo Rossi) dabei hatten, der alle Oueds und Fundstellen kannte und uns viel dazu erklären konnte.

Dadurch, dass es im Sommer so viel geregnet hatte, haben sich an vielen Stellen regelrechte Seen gebildet. Im Bereich der Mourdi-Depression gab es Seen, die bis zu 1,60 m tief waren. Einige der Mitreisenden waren schwimmen! Das war unglaublich. Durch den dort immer vorherrschenden Wind und die dadurch entstehenden Wellen, hatte man den Eindruck, irgendwo am Meer zu stehen. Die Wüste war hellgrün, nicht ocker oder gelb. Überall gab es Bewuchs, insbesondere stacheliges Gras mit ganz gemeinen kleinen Cramcrams. Die Tiere haben genug zu fressen und sie müssen auch nicht mehr so weite Wege gehen, um an Wasser zu kommen. Das hat Auswirkungen auf die gesamte Region. Beispielsweise wurde uns erzählt, dass es im berühmten Oued Archei (Spektakel mit brüllenden Kamelen, stehend im Guelta-Wasser in einer engen Schlucht) zur Zeit gar keine Kamele gäbe. Sie finden woanders Wasser und können sich den weiten Weg zum Oued Archei sparen. ...